Spider-Man
Wertung
Inhalt
Er ist ein ganz normaler Junge. Peter Parker (Tobey Maguire) lebt mit seiner Tante May und seinem Onkel Ben (Rosemary Harris, Cliff Robertson) im New Yorker Stadtteil Queens, geht zur Schule, macht Fotos für die Schülerzeitung und schwärmt für die schöne Mary Jane Watson (Kirsten Dunst). Doch dann kommt der Tag, an dem sich sein Leben radikal ändert: Peter Parker wird von einer genetisch manipulierten Spinne gebissen. Und von nun an wird nichts mehr so sein, wie es mal war. Schon bald bemerkt Peter die ersten körperlichen Veränderungen an sich: Er wird stärker. Geschmeidiger. Seine Sinne schärfen sich, wenn Gefahr droht. Er kann selbst die steilsten, glattesten Wände hochklettern und unglaubliche Distanzen überspringen. Und er ist in der Lage, Netzflüssigkeit abzusondern - Peter Parker hat die Kräfte einer Spinne. Begeistert macht Peter das Beste aus seinen neuen Fähigkeiten: Geld. Als Wrestler will er mit diesen Kräften ein Vermögen verdienen. Doch dann stirbt sein geliebter Onkel Ben bei einem Überfall - und das Vermächtnis, das er seinem Neffen hinterlassen hat, wird Peters Schicksal bestimmen: "Mit großer Macht kommt große Verantwortung." Als Spider-Man widmet Peter Parker sein Leben dem Kampf gegen das Verbrechen. Und er ahnt nicht, dass sein schrecklichster Gegner direkt aus seinem Umfeld kommen wird. Der ehrgeizige Großindustrielle Norman Osborn (Willem Dafoe), Vater von Peters Zimmergenossen Harry (James Franco), verändert sich plötzlich: Ein Experiment ist auf fatale Weise schief gegangen und hat dem Geschäftsmann körperlich und geistig übernatürliche Kräfte gegeben - ihn aber auch seines Verstandes und jeglicher Skrupel beraubt. Norman Osborn ist nun der Grüne Kobold. Der Superschurke wird zur Geißel von New York. Selbst Mary Jane und Tante May sind vor ihm nicht sicher. Nur einer kann die Zerstörungswut und Mordlust des Grünen Kobolds stoppen: Spider-Man ... Diesem Helden gehen alle Schurken ins Netz: Nachdem er vor genau 40 Jahren erstmals in einem Comic auftauchte, schwingt sich der bekannteste, erfolgreichste und zugleich menschlichste Superheld aller Zeiten nun auf die große Leinwand: SPIDER-MAN. Kultregisseur Sam Raimi (Ein einfacher Plan, The Gift - Die dunkle Gabe), selbst ein erklärter Fan des Netzschwingers, inszenierte dessen atemberaubende, actiongeladene Abenteuer und seinen Kampf gegen den Grünen Kobold mit sensationellen Spezialeffekten und stets im Geist der weltweit populären und beliebten Marvel Comics von Stan Lee und Steve Ditko. Die Hauptrollen in dieser Aufsehen erregenden Comicverfilmung der Superlative spielen Tobey Maguire (Gottes Werk & Teufels Beitrag), Willem Dafoe [Shadow of the Vampire), Kirsten Dunst (Girls United, Verrückt/schön), James Franco (Ungeküsst) und die Hollywood-Legende Cliff Robertson (Charly). Unter Raimis virtuoser Regie lässt dieses exzellente Ensemble eine Ikone der modernen Popkultur auf einzigartige Weise lebendig werden: SPIDER-MAN. Über die Produktion SPIDER-MAN: Vom Comic zum Zelluloid Es war im Jahr 1962, als Stan Lee, seines Zeichens Geschäftsführer des Verlags Marvel Comics, und Marvels Figurendesigner Steve Ditko in der letzten Ausgabe des Comics "Amazing Fantasy" einen neuen Superhelden vorstellten: Spider-Man. Er konnte einen solch enormen Erfolg verbuchen, dass "Amazing Fantasy" im März 1963 neu aufgelegt wurde - unter dem Titel "The Amazing Spider-Man". Seit damals ist Spider-Man nicht nur den Comicfans weltweit ein Begriff, er ist auch zu einem der populärsten Superhelden aller Zeiten avanciert. "Wir haben über die Jahre auf der ganzen Welt Hunderte von Millionen Spider-Man-Comics verkauft. Ich kenne keinen Amerikaner, der nicht mit unserem Helden vertraut ist. Selbst wenn die Leute nicht alle Facetten seiner Geschichte kennen - SpiderMan ist für jeden eine identifizierbare und beliebte Ikone", sagt Avi Arad, der Ausführende Produzent von SPIDER-MAN und CEO von Marvel Studios. 40 Jahre nachdem er erstmals der Welt vorgestellt wurde, übernahmen nun der gefeierte Regisseur Sam Raimi und ein talentiertes Team von Künstlern die Aufgabe, einen neuen Spider-Man zum Leben zu erwecken. Raimi konnte der Herausforderung nicht widerstehen, den weltbekannten Marvel-Comic-Helden auf die Leinwand zu bringen. Er ist seit seiner Kindheit ein Fan der Figur: Zu seinem zwölften Geburtstag beauftragten seine Eltern einen Künstler, ein Gemälde von Spider-Man anzufertigen, das noch heute in Raimis Elternhaus über seinem Bett hängt. Schließlich traf er sich mit Columbia Pictures, um das Aufsehen erregende Filmprojekt zu diskutieren: "Ich ging in das Meeting und erklärte ihnen, warum ich diese Figur so liebe und verehre und warum ich die Leistungen jener großartigen Autoren und Zeichner von Marvel so respektiere", erinnert sich Raimi an die erste Konferenz mit den Studiobossen. "Am nächsten Tag sagte man mir, dass ich den Job habe." Aber obwohl sich Raimi nicht scheute, ins kalte Wasser zu springen, hatte er doch einige Bedenken, die beliebte Ikone auf die Leinwand zu bringen. "Ich bewegte mich mit SPIDER-MAN auf heiligem Boden - seit 40 Jahren bedeutet er den Lesern und Fans so viel", erläutert der Regisseur. "Als langjähriger Fan empfand ich eine gewaltige Verantwortung, und ich konzentrierte mich auf all die Dinge, die meiner Meinung nach die Figur ausmachen: Ich wollte den Geist und die Seele von Spider-Man einfangen - und außerdem die beste Geschichte erzählen, die wir draufhatten. In meinen Augen war die Stärke der Figur seit jeher, dass sie eine lebensnahe Person ist - einer von uns. Er geht durch die Junior-High- und die Highschool, er ist so was wie ein Außenseiter, er bekommt das Mädchen nicht, er ist pleite... und dann passiert ihm etwas Außergewöhnliches, das ihn zu einem Superhelden macht. Aber abends muss er trotzdem noch seine Hausaufgaben machen." Die Produzentin Laura Ziskin war begeistert, dass Sam Raimi die Regie von SPIDER-MAN übernehmen wollte: "Er ist ein großartiger, visueller Geschichtenerzähler mit einem scharfen Sinn dafür, wie man die Puzzleteile zusammensetzen muss, um eine komplexe, mitreißende Actionszene zu inszenieren, ohne dabei die Integrität der Story zu vernachlässigen", lobt Ziskin ihren Regisseur. "Er ist stets darüber im Bild, ob eine Szene die Story vorantreibt - und er hat ständigen Kontakt zu dem Kind in ihm." "Sam hat SPIDER-MAN zu einen Film für jedermann gemacht", fährt Ziskin fort. "Er hat es geschafft, Jung, Alt, Männer, Frauen, Fans und Nichtfans gleichermaßen anzusprechen." Avi Arad, Ausführender Produzent von SPIDER-MAN und Präsident und Chief Executive Officer der Marvel Studios, war ebenfalls von der Entscheidung begeistert, Sam Raimi als Regisseur zu verpflichten: "Wir haben die aktuellste Technologie und sehr talentierte, leidenschaftliche Filmemacher und auch hinter den Kulissen ein Team, um einen wahrhaft atemberaubenden SPIDER-MAN zu erschaffen", bringt er die Dreharbeiten auf den Punkt. Ein zentraler Punkt, mit dem man dem Vermächtnis von Spider-Man gerecht werden wollte, war in den Augen der Filmemacher die sorgfältige Besetzung der Figuren - besonders der von Peter Parker/Spider-Man. Die Entscheidung für Tobey Maguire war zufällig. "Wir hatten etliche großartige Schauspieler auf dem Zettel, die allesamt Spider-Man hätten verkörpern können, und es war eine Freude, sie beim Vorsprechen zu erleben. Aber Tobey Maguires Darstellung von Peter Parker war so kraftvoll, dass sie uns umhaute", erinnert sich Sam Raimi. "Er war sehr wahrhaftig, sehr stark in seiner Stille - und er brachte viele Qualitäten mit, die die Figur erst zum Leben erweckt haben." "Tobey ist so bemerkenswert - er betrat den Raum und überzeugte uns alle auf Anhieb", pflichtet Laura Ziskin Raimi bei. "Er ist Schauspieler mit Leib und Seele, er ist einfach erstaunlich. Tobey fokussiert den Film, und ich finde, er hat den Herzschlag von Spider-Man." Die Besetzung von Kirsten Dunst als Mary Jane, die langjährige, heimliche große Liebe von Peter Parker, war ebenfalls ein Glücksfall. "Wir suchten eine Schauspielerin für MJ, die nicht nur Talent und Schönheit besitzen sollte, sondern bei der auch die Chemie mit Tobey stimmt", erläutert Raimi. "Wir wollten, dass sich das Publikum wünscht, die beiden kämen zusammen - nur so funktioniert der Film. Als wir Kirsten und Tobey bei den Probeaufnahmen beobachteten, klickte es. Und wir wussten, dass wir unsere MJ gefunden hatten." Die komplizierte, doppelgesichtige Figur von Norman Osborn alias Grüner Kobold verlangte ebenfalls nach einem ganz besonderen Schauspieler. Der unglaublich begabte Willem Dafoe macht diese beiden widerstreitenden Persönlichkeiten auf einzigartige Weise lebendig. "Wir brauchten jemanden, der eine Vaterfigur für Peter Parker darstellen konnte", erklärt Raimi. "Uns war wichtig, dass Peter und Norman im Film eine besondere Beziehung aufbauen. Wenn der Kobold herausfindet, dass Spider-Man in Wirklichkeit Peter Parker ist - der Junge, den er unter seine Fittiche genommen hat, wie einen Sohn liebt und damit die Zuneigung zu seinem eigenen Fleisch und Blut verleugnet -, muss er einen bitteren Preis zahlen. Das ist eine extrem schwierige Aufgabe, und Willem Dafoe hat uns mit seinem Talent, seinen Ideen, seiner Vielseitigkeit und seiner Großzügigkeit den anderen Schauspielern gegenüber immer wieder überrascht." Ian Bryce, seines Zeichens Produzent von SPIDERMAN, pflichtet Raimi bei: "Willem ist ein fantastischer Schauspieler, und er hat beide Teile seiner Figur hervorragend dargestellt. Im Film gibt es einige Momente, in denen er die beiden Charaktere in der gleichen Szene spielen muss. Eine gewaltige Herausforderung für jeden Schauspieler, aber Willem Dafoe hat sie ausgezeichnet gemeistert." Das Interesse von Tobey Maguire an der Rolle von Peter Parker wurde durch die starke Geschichte von SPIDER-MAN und dem ersten Treffen mit dem Regisseur Sam Raimi verstärkt. "Ich hatte schon Interesse an SPIDER-MAN - aber nur, wenn der Film auf eine ganz bestimmte Art und Weise erzählt wird", gibt der Mime zu Protokoll. "Ich wollte auf keinen Fall in einem großen Film mitspielen, in dem die Geschichte zu Gunsten der Action vernachlässigt wird. Als ich hörte, dass Sam Raimi Regie führen sollte, horchte ich auf. Als wir uns trafen und redeten, war es großartig: Er ist intelligent, charmant, witzig, und er schaffte es, dass ich mich gleich als Mitglied eines Teams fühlte. Sam ist ein großartiger Kollege und ein extrem innovativer Filmemacher. Ich habe es sehr genossen, mit ihm zu arbeiten." "Peter Parker hat einen schweren Verlust in seinem Leben hinnehmen müssen", erklärt Maguire die Geschichte. "Nun ist er gerade auf einer Art spiritueller Reise und reift vom Kind zum Mann. Darüber hinaus empfindet er eine enorme Verantwortung durch seine Superkräfte, er weiß, dass er dafür Opfer bringen muss - und dass er sie nutzen muss, um den Menschen um ihn herum Gutes zu tun. Ich denke, das ist eine großartige Entwicklung und eine wunderschöne Liebesgeschichte." Im frühen Stadium der Geschichte ist Peter von seinen hervorsprießenden Kräften verängstigt, erschrocken und verwirrt. Der Versuch, seine neuen Fähigkeiten unter Kontrolle zu bringen, bedeutet für ihn zunächst einen Kampf mit sich selbst. "Peter spürt diese unglaublichen Veränderungen und wird außerdem von den Menschen missverstanden - er muss erst mal lernen, mit seiner neuen Macht umzugehen und ein verantwortungsbewusster junger Mann zu werden", sagt Sam Raimi. "Vielleicht ist das eine Reise, die wir alle mal antreten mussten. Darum können wir uns wahrscheinlich mit Peter Parker so gut identifizieren." "Wenn Peter zum ersten Mal seine neuen Kräfte bemerkt, ist er zunächst ein bisschen ungeschickt und macht ein paar Fehler: Er klatscht zum Beispiel an ein Gebäude, als er das Schwingen und Springen übt", erläutert John Dykstra, der Designer der visuellen Effekte. "Er erlebt all die Dinge, durch die man sich kämpfen muss, wenn man zum Beispiel lernt, ein Fahrrad zu fahren - zu Beginn ist er wacklig, aber dann gewinnt er Selbstvertrauen und Fertigkeit und geht eleganter und aggressiver mit seinen Kräften um." Kirsten Dunst war aus verschiedenen Gründen von SPIDER-MAN fasziniert. "Am Anfang war ich sehr aufgeregt, weil das Drehbuch topsecret war und auf jeder einzelnen Seite Stempel von Columbia prangten", lacht die Schauspielerin, als sie sich an den Moment erinnert, an dem sie zum ersten Mal das Skript in ihren Händen hielt. "Aber das Buch war so kraftvoll, und ich mochte den Charakter von MJ auf Anhieb. Trotz der Unglücke in ihrem Leben ist sie sehr stark, und sie ist ein gutes Vorbild für die jungen Mädchen, die den Film sehen werden." Obwohl sich MJ des Öfteren in gefährlichen Situationen wiederfindet, aus denen sie Spider-Man retten muss, bemerkt Dunst: "MJ ist auf ihre eigene Art und Weise stark ... ich habe eine Szene, in der sich MJ verteidigen muss, und sie steht ihren Mann - sie kann definitiv jemandem in den Hintern treten!" Auch von ihrem Regisseur Sam Raimi ist Kirsten Dunst hellauf begeistert: "Er ist so intelligent und lustig am Set. Die Dreharbeiten hätten für Schauspieler und Crewmitglieder extrem stressig werden können, aber er war immer in der Lage, alle entspannt und bei guter Laune zu halten. Sam hat eine großartige Vorstellungskraft, und immer wenn ich mit ihm über Spider-Man gesprochen habe, funkelten seine Augen. Sein Wissen und seine Liebe zur Geschichte von Spider-Man ist in dem Film zu spüren." Willem Dafoe drehte gerade einen Film in Spanien, als ihm das SPIDER-MAN-Skript in die Hände fiel. "Ich mochte das Drehbuch sehr, und ich dachte mir, dass Sam Raimi eine exzellente Wahl für den Regiestuhl ist", erinnert er sich. "Also rief ich ihn an und im Verlauf von zwei Stunden erklärte er mir die Story aus seiner Sicht. Er sprach in kniffligen psychologischen Termini über die Geschichte, und ich war sehr überrascht und gefesselt." Darüber hinaus fühlte sich Dafoe von der Dynamik angezogen, die der doppelte Charakter von Norman Osborn und dem Grünen Kobold mit sich brachte. "Die Motivation des Kobolds warf einige interessante Fragen auf", erläutert der Schauspieler. "In seinen Reden ist die Argumentation des Kobolds manchmal geradezu Angst einflößend überzeugend, zum Beispiel in seiner Rede über elitäres Denken. Die philosophischen und politischen Motivationen der beiden Figuren waren für mich sehr interessant." Zur ebenso ausbalancierten wie talentierten Besetzung von SPIDER-MAN gehören außerdem James Franco, Cliff Robertson, Rosemary Harris und J. K. Simmons. Franco spielt Harry Osborn, Norman Osborns Sohn, Zimmergenosse von Peter Parker und sein Konkurrent um die Gunst der schönen Mary Jane. Franco stand gerade in einer Hauptrolle neben Robert De Niro in Michael Caton-Jones' "City by the Sea" (2002) vor der Kamera und spielte die Hauptrolle in dem hochgelobten TV-Film "James Dean" (2001), für den er mit dem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Die Kraft der SPIDER-MAN-Geschichte wird von den komplizierten Beziehungen zwischen den Charakteren unterstützt. Peter Parker versteckt sein starkes Verlangen für Mary Jane, die ihm zunächst ausweicht und dafür mit Peters bestem Freund Harry Osborn ausgeht. Diese Tatsache stellt die Freundschaft der beiden jungen Männer ebenso auf den Prüfstand wie die väterlichen Gefühle, die Norman Osborn, Harrys Vater, Peter entgegenbringt und damit den eigenen Sohn verleugnet. "Die Beziehung zwischen Harry und seinem Vater ist ziemlich turbulent", erläutert James Franco. "Es ist die klassische Geschichte eines Sohnes, der um die Zuneigung seines Vaters kämpft. Weil er es mit seinen guten Taten nicht schafft, dessen Aufmerksamkeit zu erregen, rebelliert er." "Es ist eine sehr interessante Dreiecksbeziehung zwischen Norman Osborn, seinem Sohn Harry und Peter Parker", pflichtet ihm Willem Dafoe bei. "All die Schichten von Identifikation, Loyalität und Liebe, die es auch im wahren Leben gibt, werden zwischen diesen drei Figuren ausgespielt." Franco war schon lange, bevor er zum Team stieß, um Norman Osborns Sohn zu spielen, ein großer Fan von Willem Dafoe. "Ich liebe seine Arbeit", sagt Franco. "Ich verehre ihn seit Jahren, wegen seiner atemberaubenden Arbeit in »Mississippi Burning« (Mississippi Burning - Die Wurzeln des Hasses, 1988) oder »The Last Temptation of Christ« (Die letzte Versuchung Christi, 1988). Willem ist wunderbar geistreich und ist beim Drehen sehr inspirierend - es ist eine Freude, mit ihm zu arbeiten." Cliff Robertson spielt Peter Parkers geliebten Onkel Ben. Robertson gewann für seine unvergessliche Darstellung des Titelhelden in »Charly« (Charly, 1968) einen Oscar und spielte in seiner rund 60-jährigen beruflichen Laufbahn in über 50 Filmen, darunter »Picnic« (Picknick, 1955), »Three Days of the Condor« (Die drei Tage des Condor, 1975], »Obsession« (Schwarzer Engel, 1976), »Escape from L.A.« (Flucht aus L.A., 1996), »Falcon Down« (Falcon Down - Todesflug im Eismeer, 2000) und »Renaissance Man« (Mr. Bill, 1994). "Wenn es jemanden gibt, der ein typischer, warmherziger und liebender Onkel ist und der jemandem, der nicht sein Sohn ist, ein guter Vater sein will - dann ist das Onkel Ben", erklärt Robertson seine Filmfigur. "Peter bringt seinem Onkel viel Liebe und Respekt entgegen, aber dann kommt der Moment, in dem Peter seine Superkräfte entwickelt und er zögert, seinem Onkel davon zu erzählen. Und Peters Geheimnis schafft eine Spannung zwischen ihm und seinem Onkel Ben." Rosemary Harris verkörpert Peter Parkers Tante May. Sie wurde für ihre Performance in »Tom and Viv« (Tom & Viv, 1994) an der Seite von Willem Dafoe mit einer Oscars-Nominierung geehrt und spielte zuletzt neben Ralph Fiennes in dem von der internationalen Kritik hochgelobten Drama »Sunshine« (Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein, 1999). Zu der umfangreichen Filmographie von Rosemary Harris zählen auch »The Boys from Brazil« (Boys from Brazil, 1978), »Crossing Delancey« (Sarah und Sam, 1988), Kenneth Branaghs »Hamlet« (Hamlet, 1996) und »My Life So Far« (1999). Harris genoss die Ironie des Schicksals, dass sie nach »Tom and Viv« (Tom & Viv, 1994) bei den Dreharbeiten zu SPIDER-MAN erneut mit Willem Dafoe zusammentreffen sollte. "In Tom and Viv hat Willem den Autoren T. S. Eliot gespielt, und ich war seine Schwiegermutter", lacht die Schauspielerin. "Meine Figur war damals ziemlich gemein zu seinem Charakter, also konnte sich der Schwiegersohn jetzt, bei SPIDER-MAN, rächen! In einer Szene als Grüner Kobold kracht Willem auf seinem Gleiter durch meine Schlafzimmerwand und terrorisiert mich." Harris arbeitete in SPIDER-MAN bereits zum zweiten Mal mit dem Regisseur Sam Raimi zusammen, nachdem sie bereits in dessen Mystery-Thriller »The Gift« (The Gift - Die dunkle Gabe, 2000) die Großmutter von Cate Blanchett gespielt hatte. Sie pflichtet ihren CoStars bei, die ihre aufrichtige Zuneigung zu ihrem Regisseur bekunden. "Ich verehre Sam - er ist wunderbar", lobt Rosemary Harris. "Bei vielen Regisseuren hat man als Schauspieler das Gefühl, sie stünden mit einem Rohrstock oder so etwas hinter einem. Aber Sam ist anders - er ist ein liebenswerter Mann, und es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten. Er ist warmherzig, höflich und darüber hinaus extrem talentiert." J. K. Simmons spielt J. Jonah Jameson, den ruppigen, Zigarren kauenden Redakteur des "Daily Bugle". Auch Simmons stand vor SPIDER-MAN bereits für Sam Raimi vor der Kamera, und zwar in »The Gift« (The Gift - Die dunkle Gabe, 2000) und »For Love of the Game« (Aus Liebe zum Spiel, 1999). Zu den weiteren Filmen des Mimen zählen »The Mexican« (Mexican - Eine heiße Liebe, 2001), »Autumn in New York« (Es begann im September, 2000), »The Jackal« (Der Schakal, 1997), »The Cider House Rules« (Gottes Werk & Teufels Beitrag, 1999) und »Extreme Measures« (Extrem ... mit allen Mitteln, 1996). Außerdem stand er in der HBO-Serie "Oz" als intriganter Gefängnisinsasse Vernon Schillinger vor der Kamera. "Jameson ist der stolze Besitzer des letzten Bürstenhaarschnitts in Amerika! Und für mich ist jede Frisur erst mal eine gute Sache", lacht Simmons, der deutlich mehr Humor besitzt als seine Filmfigur. Simmons findet in jedem seiner Charaktere etwas Versöhnliches, und J. Jonah Jameson bildet da keine Ausnahme. "Er ist ein klassischer Angeber und Brummbär und schreit alle seine Untergebenen zusammen - einschließlich Peter Parker", erklärt Simmons. "Aber darüber hinaus ist er ein leidenschaftlicher Verfechter der Bürgerrechte mit hohen journalistischen Idealen - er verkörpert die klassische amerikanische Erfolgsstory." Die Dreharbeiten für SPIDER-MAN beginnen Die erste Klappe von SPIDER-MAN fiel am 8. Januar 2001 in der Halle 29 der Sony Pictures Studios, wo Peter Parkers Heim errichtet wurde, in dem er zusammen mit seiner Tante May und seinem Onkel Ben lebt. In Halle 27 wurde die Arena für die Wrestling-Szene aufgebaut, in der Peter einen scheinbar ungleichen Kampf gegen den Angst einflößenden Bone Saw McGraw austragen muss, der von dem Wrestling-Star und Schauspieler "Macho Man" Randy Savage verkörpert wird. Über 1.000 Statisten brüllten Savage entgegen, als sein Bone Saw McGraw Peter Parker in dessen behelfsmäßigem Spider-Man-Kostüm quälte. "Für diese Szene hatten wir einen Set vor Augen, in dem das Publikum direkt über den Kämpfern steht", erläutert Sam Raimi. "Wir wollten, dass sich Tobey als Peter fühlt, als sei er in einem Aquarium. Und die Intensität und Kraft der Menge sollte die beiden bei ihrem Kampf aufputschen." Raimi arbeitete eng mit dem Szenenbildner Neil Spisak zusammen, um die besondere Atmosphäre des Wrestling-Rings zu schaffen. "Ich fragte Neil, ob es möglich sei, die Sitzreihen in einem sehr steilen Winkel aufzuschichten, so dass sich die Zuschauer direkt über dem Käfig befinden, in dem der Kampf stattfindet", erklärt der Regisseur seine Absichten. "Die Menge bringt eine Menge Energie in die Szene - sie will sehen, wie der neue Kämpfer in Stücke gerissen wird." Diese Sequenz findet in einem frühen Stadium von Peter Parkers Transformation in Spider-Man statt, in dem er sich des ganzen Ausmaßes seiner Kräfte noch nicht bewusst ist - geschweige denn sie unter Kontrolle hat. Bruce Campbell, Schauspieler und langjähriger Weggefährte von Sam Raimi, spielt den Ring-Moderator des Wrestling-Kampfes, der die Zuschauermassen bis hin zum Rausch anheizt, als der Kampf immer heftiger wird. Das frühere Boeing-Werk in Downey, Kalifornien, wurde zu einem jener Sets für die Szenen am Times Square, an dem der Grüne Kobold bei dem World Unity Festival einen fürchterlichen Überraschungsauftritt hat. In Sonys Halle 27 wurde ein ähnlicher Set mit einem hydraulischen, zusammenbrechenden Balkon errichtet, an dem MJ gefährlich hoch über dem Times Square baumelt. "Die Sequenz am Times Square mit dem World Unity Festival war extrem kompliziert und wurde an verschiedenen Drehorten gefilmt", erinnert sich Raimi. Er verweist auf die Verdienste von Produktionsdesigner Spisak, Visual-Effects-Designer John Dykstra, Special-Effects-Supervisor John Frazier, Stuntkoordinator Jeff Habberstad, Storyboard-Zeichner Doug Lefler, die Schauspieler und etliche andere Crewmitglieder, die durch ihre Arbeit für den Erfolg der Szene verantwortlich waren. "Die Grundlagen für die optischen Effekte haben wir direkt in New York am Times Square gefilmt, danach drehten wir die Gebäudestrukturen in der Halle 27 auf dem Sony-Gelände", sagt Raimi. "Neil Spisak und sein künstlerisches Team haben in der Halle eine dreistöckige Hochhaussektion mit einem Balkonteil entworfen und gebaut, das man wegbrechen kann. Dort filmten wir einen Großteil dieser Actionsequenz. Weitere Elemente der Szene haben wir in Downey gedreht, wo wir einen Straßenzug des Times Square nachgebaut hatten. Etliche andere Bausteine entstanden natürlich im Computer, und wegen der verschiedenen Verfahren und Locations wurde dies eine der kompliziertesten, vielschichtigsten Szenen im Film. Allein die Planung nahm Monate in Anspruch." Neil Spisaks Herausforderung bei dieser Szene war es, die von ihm entworfenen Gebäude so zu proportionieren, dass sie nahtlos in das finale Bild passten. "Ich ersetzte ein ganzes Gebäude am Times Square durch ein anderes, das unsere künstlerische Abteilung entworfen und errichtet hatte", erklärt der Produktionsdesigner. "Neben dem Balkonstück aus Halle 27 hatten wir ein weiteres Set gebaut, das das Erdgeschoss und die angrenzende Straßenfläche unseres Hauses am Times Square darstellte. Diese Sequenz, in der Peter für den »Daily Bugle« vom World Unity Festival berichten soll, in der sich MJ und Mitglieder der OsCorp-Geschäftsleitung hoch über dem Boden in tödlicher Gefahr befinden und der Kobold seinen Auftritt hat, ist miteinander verknüpft: Wenn der Balkon zerbröckelt, müssen Teile davon auf das andere Set fallen... im Endschnitt sieht es dann so aus, als sei alles an ein und demselben Gebäude gefilmt - ein Gebäude, das zu einem Teil der Figuren im Film geworden ist." Auch für den Special-Effects-Supervisor John Frazier wurde diese Sequenz zur größten Herausforderung im Lauf der Produktion. "Die Hydraulik des Balkons wurde per Computer kontrolliert, und unsere Hauptdarstellerin Kirsten Dunst stand auf dem Balkon, den wir im 90-Grad-Winkel kippen wollten", erinnert sich Frazier. "Wir zerbrachen die Scheiben und bewarfen sie mit Trümmern - es war jedes Mal wie eine Achterbahnfahrt in einem Themenpark, wenn sie sich in diese Apparatur stellte, die wir dann einstürzen ließen. Aber natürlich war Kirstens Sicherheit unsere höchste Priorität, und sie hat sich tapfer gehalten." "In diesem Film habe ich mehr Actionszenen gedreht als in jedem anderen meiner Filme", grinst Kirsten Dunst. "Ich habe mich stundenlang vom Regen durchnässen lassen müssen, habe in Sicherheitsgurten in dünner Luft gehangen, bin mit Dingen beworfen worden und habe mir dabei die Seele aus dem Leib kreischen müssen - und hatte dabei einen Riesenspaß!" Außerdem lobt Dunst die Arbeit des Stuntkoordinators Jeff Habberstad, der ihr das Selbstvertrauen eingeflößt hat, das sie für die physischen Herausforderungen ihrer Rolle brauchte: "Jeff ist unglaublich. Er ist so ruhig und kontrolliert - das hat mich immer wieder selbst beruhigt. Ich habe mich niemals wirklich in Gefahr begeben müssen. Mein Stunt-Double Jeri Habberstad, Jeffs Schwester, hat sich dann um den anstrengenderen Teil der Arbeit gekümmert." Die Actionsequenzen in luftiger Höhe, die die Geschichte erforderten, stellten Frazier ebenfalls vor eine gewaltige Herausforderung. "Viele Actionszenen finden zwischen dem siebten und dem vierzigsten Stock in der Luft statt - also mussten wir verstärkt auf die Wetterbedingungen und Windverhältnisse achten, als wir die Flugszenen gedreht haben", erläutert Frazier. "Wenn man mit jemandem in die Luft geht und bei zwei, drei Metern angekommen ist, riskiert man, dass man an ein Gebäude knallt - also hatten wir immer die äußeren Bedingungen im Blick, die Sicherheitsgurte und das andere Equipment, um die Sicherheit unserer Darsteller zu gewährleisten." Neben den sensationellen Actionszenen wartet das World Unity Festival am Times Square auch mit einem Gastauftritt von Macy Gray auf, die den Song "My Nutmeg Phantasy" aus ihrem letzen Epic-Album "The Id" singt. Im Verlauf der Szene wird Grays Auftritt von einem unwillkommenen Besucher aus der Luft unterbrochen: Der Grüne Kobold schwebt herab, um die Menge in Angst und Schrecken zu versetzen. Zusätzlich zu den umfangreichen Dreharbeiten in den verschiedenen Hallen filmte die Produktion auch an zahlreichen Orten in Los Angeles, unter anderem im Natural History Museum, das als Forschungslabor der Columbia University diente, in dem Peter Parker von einer genetisch manipulierten Spinne gebissen wird. Das historische Gebäude von Pacific Electric im Stadtzentrum von Los Angeles lieferte genug Raum, um die Redaktion des "Daily Bugle" aufbauen und einrichten zu können, und im Greystone Mansion in Beverly Hills wurde das Innere von Norman Osborns Anwesen gedreht. Im April zog die Produktion dann nach New York, um dort zwei Wochen lang in Manhattan, Queens, Roosevelt Island und auf dem Wasser nahe der Queensboro Bridge zu drehen. Das Moondance Diner in Soho wurde zum Schauplatz eines überraschenden Treffens zwischen Peter und MJ, die Queensboro Bridge zum Hintergrund einer dramatischen Szene, in der Spider-Man gegen seinen Erzfeind antreten muss, und ein Häuserdach in Queens war die Startrampe, von der aus Peter die ersten Versuche unternahm, seine neu gewonnenen Kräfte einzusetzen. Vor der Fassade der Low Library auf dem Campus der Columbia University wurden Szenen des schicksalhaften Ausflugs gedreht, in dessen Verlauf Peter durch einen Spinnenbiss seine Bestimmung findet. Ein Dachgarten über dem Rockefeller Center gegenüber der St. Patricks Cathedral diente als Landepunkt von Spider-Man, der MJ nach einer schrecklichen Feuerprobe wieder in Sicherheit bringt. Für die letzte Phase der Dreharbeiten von SPIDERMAN kehrte das Team danach wieder nach Los Angeles zurück. SPIDER-MAN: Eher Akrobat als Muskelheld Tobey Maguire verbrachte mehrere Monate damit, seine Kraft und Behändigkeit zu trainieren und sich auf die physischen Anforderungen seiner Rolle als Spider-Man vorzubereiten. "Ich habe an meiner Beweglichkeit gearbeitet, hauptsächlich durch Yoga-Übungen, und zusammen mit einem Gymnastiklehrer an meiner Reaktionsgeschwindigkeit und Sprungkraft gearbeitet", erläutert Maguire. "Ich habe viel Zeit auf dem Trampolin verbracht, Salti gemacht, Tritte und Schläge geübt und außerdem noch Gewichte gestemmt." Darüber hinaus schärfte der Schauspieler durch Jogging, Fahrradfahren und Herztraining seine Ausdauer, um sich auf die anstrengenden Dreharbeiten vorzubereiten. "Es war toll, mit Tobey zu arbeiten", gibt Stuntkoordinator Jeff Habberstad zu Protokoll. "Wir haben etliche Monate vor Beginn der Dreharbeiten angefangen, mit ihm zu arbeiten. Am ersten Tag kletterte ich mit ihm rund zehn Meter hoch in die Gerüste der Halle und bat ihn, mir zu vertrauen. Dann sagte ich ihm, er solle herunterspringen und ich würde ihn kurz über dem Boden auffangen. Er tat es ein paar Mal, dann sagte er mir: »Ich würde von so weit oben hinunterspringen, wie du es von mir verlangst.« Er war einfach furchtlos." Auch Willem Dafoe trainierte ausführlich für seinen Part als Grüner Kobold. Der langjährige Yoga-Schüler verbrachte viele Stunden mit dem Stuntkoordinator Jeff Habberstad und Gleitflug-Technikern, als er auf seinem Kobold-Gleiter probte, einem geflügelten, metallischen, waffengespickten Gerät, auf dem der Kobold herabgleitet und seine menschliche Beute jagt. Der Gleiter, das bevorzugte Transportmittel des Kobolds, beherbergt ein eindrucksvolles Arsenal von Maschinengewehren, Kürbisbomben und Mini-Raketen. Außerdem ist er mit Dreizacken ausgestattet, die bei einem Nahkampf vom Gleiter aus abgeschossen werden können. "Der Trick ist, anmutig auszusehen ... und nicht von dem Ding runterzufallen!", lacht Willem Dafoe. "Ich hatte schon ein wenig Angst, weil meine Füße in diesen Halterungen steckten, die an dem Gleiter angebracht waren. Die Balance zu halten war das Wichtigste." Mittels einer computergesteuerten Hydraulik konnte der Gleiter herabstoßen, in den Sinkflug gehen und wieder in die Höhe schnellen. Dafoe hielt nach den Proben auf dem Gleiter so virtuos seine Balance, dass er manchmal sogar die Fähigkeiten der Stuntleute in den Schatten stellte. "Es ist geradezu unglaublich, mit Willem zu arbeiten", lobt Jeff Habberstad. "Er stellt sich auf den Gleiter und schlüpft in die Haut seiner Figur - das zu beobachten ist einzigartig und atemberaubend." Die Filmemacher waren sich der Sorgfalt wohl bewusst, die sie beim Kostümdesign ihrer beliebten Hauptfiguren in SPIDER-MAN walten lassen mussten, und Sam Raimi war begeistert, als der dreifach mit einem "Oscar" ausgezeichnet Tretet ein in die Welt des netten Netzschwingers aus der Nachbarschaft Seit er von einer radioaktiv verseuchten Spinne gebissen und in den erstaunlichen Spider-Man verwandelt wurde, verblüfft Peter Parker die Comic-Fans sowohl mit seiner atemberaubenden Akrobatik als auch mit seinen Kämpfen gegen eine Schar von Schurken wie dem Grünen Kobold, Doctor Octopus, Rhino und Venom. »Spider-Man: Die Welt des Netzschwingers« verrät Euch alles, was Ihr über den Wandkrabbler wissen wollt. Zusätzlich gibt es Informationen zu aufregenden Ereignissen und Personen, die das Leben einer der bekanntesten Comic-Figuren der Welt geprägt haben. Mit einzigartigem Zugriff auf die Spider-Man-Archive und ihren Veröffentlichungen aus annähernd 40 Jahren vermittelt dieses Buch einen einmaligen Einblick in die Welt des Netzschwingers. Das Buch enthält über 600 Farbillustrationen, darunter exklusives Bildmaterial, das nie zuvor zu sehen war und informative Texte, die alle wichtigen Charaktere und Stories eingehend beleuchten. Ganze 19 Jahre nach Einstellung der "Spinne"-Heftreihe des legendären Williams Verlages gibt es nun endlich die fehlenden Hefte, die von Williams-Nachfolger Condor bei der Fortsetzung der Serie einfach ausgelassen wurden. Marvel liefert die fehlenden 14 Hefte in kleiner Auflage in einem Pappschuber aus, wobei nicht nur die Cover im Williams-Stil gestaltet wurden, sondern auch die Numerierung der Williams-Hefte fortgeführt wurde. Aus dem Vorwort in Heft 138: "Willkommen liebe Leser bei einem ganz besonderen Spinne-Projekt. Ohne Übertreibung läßt sich sagen: Keines war bislang so ungewöhnlich, keines wurde so nachdrücklich von Euch gefordert, und für keines hatte das Marvel Team derart zahlreiche Hürden zu überwinden. Es ist die Deluxe Edition der Ausgaben zwischen "Die Spinne" 137 des Williams-Verlags und der "Spinne" 1 von Condor. Endlich, nach all den Jahren, erwarten Euch hier die noch nie auf Deutsch erschienenen Hefte "The Amazing Spider-Man" 137-149, plus - da es den Abschluß der großen Klon-Saga bildet - eine Neuveröffentlichung von "Amazing" 150 (die damalige Nr. 1 von Condor). (...) Als besonderen Bonus und in direkter Anlehnung an die Williams-Hefte haben wir auch die Zweitserie "The Mighty Thor" fortgeführt, denn die wunderbaren Abenteuer von Stan Lee und Jack Kirby haben dies mehr als verdient. Wir beginnen noch einmal mit der Geschichte, die Williams in "Spinne" 137 nach wenigen Seiten beenden mußte, und führen Euch dann mitten hinein in die gewaltige Saga um Ragnarök, dem gefürchteten Ende der nordischen Götter. "Die Spinne" ist die populärste Serie der (zunächst) sieben verschiedenen Marvel-Titel, die vom Williams-Verlag 1974 gestartet wurden. Es war der 2. Versuch, "Die Spinne" und andere Marvel-Titel auf dem deutschen Markt zu etablieren, nachdem bereits der BSV-Verlag mit seinen HIT-Comics für deutschsprachige "Marvel-Kost" gesorgt hatte. Im Gegensatz zu den "Hit"-Comics aber wurden die Williams-Hefte von Anfang an ihrer chronologischen Original-Reihenfolge gemäß veröffentlicht. Allerdings war die deutsche "Spinne" Nr. 1 nicht die US-Nr. 1: "Spider-Man" wurde drüben in der Reihe "Amazing Fantasy" gestartet. Einer Serie, die ansonsten eher losen Abenteuern mit grobschlächtigen Monstern vorbehalten war. "Amazing Fantasy" Nr. 15 (erschienen 1962) wird heute im sehr guten Zustand mit mehreren tausend Dollar gehandelt. Wie populär die "Spinne" auch in Deutschland ist, kann schon daran erkannt werden, daß der Netzkopf nicht nur der langlebigste aller Williams-Superhelden war, sondern danach beinahe 2 Jahrzehnte vom Condor-Verlag publiziert wurde. In den USA wurden Mitte der neunziger Jahre 6 verschiedene "Spider-Man"-Titel produziert (The Amazing Spider-Man, Sensational Spider-Man, Untold Tales of Spider-Man, Adventures of Spider-Man, Spider-Man, Spectacular Spider-Man), unzählige Sonderausgaben nicht mitgerechnet. Der Williams-Verlag veröffentlichte -beinahe lückenlos- ausschließlich die Reihe "The Amazing Spider-Man" bis zur Originalnummer 136. Nicht veröffentlicht wurde die US-Ausgabe 29, die allerdings als Startnummer der HIT-Comics zu haben war. Ein relativ seltenes Heft mit einem nicht gerade niedrigen Sammlerpreis. Eigentlich unverständlich, da die Ausgabe nur in schlichtem Schwarz-Weiß erschien und außerdem nicht besonders gut übersetzt wurde. 1999 endlich wurde diese Ausgabe nun auch in Farbe in Deutschland im "Spider-Man komplett"-Schuber 1965 veröffentlicht. Die Williams-Serien gelten auch heute noch bei vielen Fans und Lesern als die bislang gelungenste Übertragung der "Marvels" in den deutschsprachigen Raum. Ein Hauptgrund dafür mag sein, daß bei Williams viel Wert auf möglichst adäquate Übersetzung gelegt wurde. Das bedeutete, daß die wortgewaltigen Dialoge der Marvel-Helden nicht wie vor allem bei den Taschenbuchausgaben des Condor-Verlages üblich, auf ihr bloßes semantisches Gerüst reduziert wurden. So behielten auch die lockeren Sprüche oft ihren ironischen Charme. Dennoch kam das deutschsprachige Ende der "Williams-Spinne" mit der Ausgabe 137 (Originalausgabe 136) und fiel dabei in eine Periode, in der die Autoren gerade eine neue Story-Line um den populären Netzschwinger entwickelten. Es ging um Klone, also den wirklichen Menschen nachempfundene künstliche Nachbildungen, die so täuschend echt sind, daß sie selbst nicht einmal wissen, wer oder was sie wirklich sind. Mit der Originalausgabe 150 startete der Condor-Verlag seine eigene "Spinne"-Heftreihe und stieg voll in die "Klon"-Storyline ein, ließ aber zur letzten Williams-Ausgabe eine Lücke von 13 Heften, was zu einiger Verwirrung beim Leser beitrug. Nach der Weiterführung der "Klon"-Storyline in den USA stellte sich dann heraus, daß der Peter Parker, der seinerzeit glaubte, seinen Klon besiegt zu haben, in Wirklichkeit der Klon ist. Der "echte" Peter Parker, also der, den die deutschen Leser bei den Williams-Heften kennenlernten, überlebte in einer anderen Identität. Bei den Lesern kam dieser Schock aber nicht an - also blieb Peter letztlich dann doch "the one and only". Wie alle Williams-Serien hatte auch "Die Spinne" eine regelmäßige Zweitstory. Hier handelt es sich um Abenteuer des Unterwasserprinzen "Namor", dem "Sub-Mariner" (dt. "Aquarius"), die zunächst der US-Serie "Tales To Astonish" und schließlich der regulären "Sub-Mariner"-Reihe entnommen wurden. Interessant ist in dem Zusammenhang, daß "Namor" beinahe der älteste Marvel-Heroe überhaupt ist: schon 1939 von Bill Everett erdacht und gezeichnet sieht er heute noch beinahe genauso aus wie damals - und benimmt sich auch fast noch so. Die Abenteuer in den Williams-Heften zeigen den "Sub-Mariner" oft als Anti-Helden, als edle aristokratische Figur, die ihr eigenes Volk schützt, aber im ständigen Kampf mit den verhaßten Bewohnern der Erdoberfläche liegt. Diese Konzeption war auch damals schon bindend. Noch älter als der Sub-Mariner ist eigentlich nur das Tarzan-Plagiat "Ka-Zar", der allerdings bei seiner ersten Veröffentlichung noch nicht als Comicfigur, sondern als Held in den von Marvel publizierten "Pulps" (Magazine mit Shortstories oder längeren Geschichten trivialen Inhalts) auftrat (auch die "Menschliche Fackel", die sich u.a. mit "Namor" das erste "Marvel-Comic" (Oktober 1939) teilte, ist eine andere Figur als die, die die Comic-Leser des "Silver-Age" bei den "Fantastischen Vier" kennengelernt haben: nämlich ein Android. Die neue "Fackel", Johnny Storm, hatte allerdings entscheidenden Anteil an der Wiederbelebung Namors. In Deutschland war dem "Sub-Mariner" kein allzu dauerhafter Erfolg beschieden. Mit der Ausgabe 69 ersetzte "Thor", dessen eigene Serie gerade zusammen mit diversen anderen Williams-Titeln eingestellt wurde, als Zweitstory die Erlebnisse des Unterwasserprinzen.
Kategorien
Editionen
- Hinter der Maske von Spider-Man - Ein geheimer Blick hinter die Filmkulissen
-
Album, Vierfarbig, Dino entertainment AG, Mai 2002
- Der erstaunliche Spider-Man
-
Heft, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), Januar 2001 - April 2004
- Der ultimative Spider-Man
-
Heft (17,0 x 26,0 cm), Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), April 2001 - Erscheint noch
- Spider-Man - Die Welt des Netzschwingers
-
Album Großformat mit Schutzumschlag, Vierfarbig, Dino entertainment AG (1. Auflage 2002) Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag) (Neuauflage 2007), April 2002 (1. Auflage) März 2007 (Neuauflage)
- Spider-Man - Die Film-Adaption
-
Paperback (Prestigeformat), Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Mai 2002
- Spider-Man / Thunderbolts
-
Heft, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), Oktober 1999
- Peter Parker: Spider-Man
-
Heft, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), Januar 2001 - Februar 2004
- Die Spinne - Das fehlende Jahr
-
Hefte im Schuber, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), Oktober 1998
- Spider-Man Comic Action 2002
-
Heft, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Oktober 2002
- Hit Comics
-
Paperback / Heft, Einfarbig / Vierfarbig, Bildschriftenverlag / Williams Verlag, 1966 - 1973
- Spider-Man komplett
-
Hefte im Schuber, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag) Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Mai 1999 - Erscheint noch
- Spider-Man: Blau
-
Paperback (Prestigeformat), Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Dezember 2002 - April 2003
- Amazing Fantasy
-
Heft, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), Januar 1999 - Dezember 2001
Heft 17 erschien im Schuber "Spider-Man komplett" 1971 (Marvel, 2002).
- Spider-Man Special
-
Heft (Bd. 1-7, 9-10) Paperback (Prestigeformat) (Bd. 8), Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), Oktober 1997 - April 2000
- The amazing Spider-Man
-
Heft, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), September 2000
- Spider-Man Weihnachts-Special
-
Heft, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), Dezember 1999
- Der sensationelle Spider-Man
-
Heft, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), Juni 1998 - November 2000
- Die Spinne
-
Heft, Vierfarbig, Williams Verlag (Bd. 1-18, 37-137) Klaus Recht GmbH (Bd. 19-36), 1974 - 1979
- Die Spinne - Der große Marvel-Superheld Spider-Man genannt (Bd. 1-43) New Yorks beliebtester Superheld (Bd. 44-55)
-
Album, Vierfarbig, Condor Verlag (Bd. 1-40) Condor-Interpart Verlag (Bd. 41) Conpart Verlag (Bd. 42-57), 1979 - 1995
- Die Spinne - Taschenbuch
-
Taschenbuch, Vierfarbig, Condor Verlag (Bd. 1-44) Condor-Interpart Verlag (Bd. 45-71), 1979 - 1996
- Die Spinne - Comic-Jubiläums-Sonderheft
-
Heft, Vierfarbig, Condor Verlag, 1986 - 1987
- Die Spinne - Der große MARVEL-Superheld SPIDER-MAN genannt (Bd. 1-76) New Yorks beliebtester SUPERHELD! (Bd. 191-259) Bd. 77-189: ständig wechselnde Untertitel
-
Heft, Vierfarbig, Condor Verlag (Bd. 1-180) Condor-Interpart Verlag (Bd. 181-259), 1980 - 1996
- Die Spinne - 2. Auflage
-
Heft, Vierfarbig, Condor Verlag, 1987 - 1996
Nachdruck der Heft-Reihe (Condor Verlag, 1980-96).
- Die Spinne Extra
-
Taschenbuch, Vierfarbig, Condor Verlag, 1985 - 1996
Nachdruck der Taschenbuch-Reihe (Condor Verlag, 1979-96).
- Spider-Man - Kapitel Eins
-
Hefte im Schuber, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), März 2001
- Spider-Man - Die Spinne (Bd. 1-24)
-
Heft, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), Februar 1997 - Dezember 2000
- Spider-Man - zur TV-Serie
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Heft Großformat, Vierfarbig, Marvel Comics (Panini Verlag), März 1996 - September 1997
- Der ultimative Spider-Man Special
-
Paperback, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Oktober 2003
- Der ultimative Spider-Man / Die ultimativen X-Men
-
Heft, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Oktober 2003
- Der spektakuläre Spider-Man
-
Heft, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), März 2004 - Dezember 2005
- Spider-Man (Vol. 2)
-
Heft (17,0 x 26,0 cm), Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), April 2004 - Erscheint noch
- Spider-Man Taschenbuch
-
Paperback, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Mai 2004
- Spider-Man Monster Edition
-
Paperback, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Mai 2004
- Spider-Man 2 - Film-Adaption
-
Paperback (Prestigeformat), Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Juni 2004
- Spider-Man Enzyklopädie
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Album, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Juli 2004
- Spider-Man: Die fehlenden Geschichten
-
Heft, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Oktober 2004
Sonderausgabe zur Messe "Comic Action 2004".
- Superman vs. Spider-Man
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Heft, Vierfarbig, Panini Comics (Panini Verlag), Mai 2005
- Der ultimative Spider-Man Paperback
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Paperback, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), September 2005 - Erscheint noch
- Spider-Man und die neuen Rächer
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Heft (17,0 x 26,0 cm), Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Oktober 2005 - Erscheint noch
- Marvel Must: Spider-Man - Marvel Knights
-
Paperback, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Oktober 2005 - Juni 2006
- Spider-Man Weihnachtsmagazin
-
Heft Großformat, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Dezember 2005
- Im Netz von Spider-Man
-
Heft (17,0 x 26,0 cm), Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), April 2006 - Erscheint noch
- Spider-Man
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Heft Großformat (21,0 x 28,0 cm), Vierfarbig, Panini Comics (Panini Verlag), April 2007 - Erscheint noch
- Spider-Man: Kravens letzte Jagd
-
Paperback, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), April 2007
- Spider-Man Gesamtausgabe
-
Paperback Querformat, Einfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), April - November 2007
- Spider-Man und die neuen Rächer
-
Paperback, Vierfarbig, Panini Comics / Marvel Comics (Panini Verlag), Mai 2007 - Erscheint noch
- Spider-Man / Red Sonja
-
Paperback, Vierfarbig, Panini Comics (Panini Verlag), April 2008
- Spider-Man & Friends
-
Heft Großformat (21,0 x 29,7 cm), Vierfarbig, Panini Verlag, Juni 2008 - Erscheint noch
Mit geringem Comicanteil.
Hefte
- Spider-Man und die neuen Rächer 2: Lügen und Geheimnisse
-
- Format: Paperback (Softcover), Softcover
- ISBN: 978-3-86607-584-9
- Genre: Superhelden-Comics
- Serie: Spider-Man
- Verfügbar bei: Amazon
- Spider-Man (Vol. 2) (60): (Amazon Variant Cover-Edition)
-
Exklusiv-Ausgabe für amazon.de. Der Inhalt ist nur teilweise identisch mit der regulären Nummer 60.
- Format: Paperback (Softcover), Softcover, 108 Seiten
- Text: 1.) Zeb Wells 2.) Bob Gale 4.-6.) Dan Slott
- Zeichnungen: 1.) Todd Nauck 2.) John Romita jr., Klaus Janson 4.-6.) Steve McNiven, Dexter Vines
- Übersetzung: Michael Strittmatter
- ISBN: 978-3-86607-424-8
- Genre: Superhelden-Comics
- Serie: Spider-Man
- Verfügbar bei: Amazon
- Spider-Man Gesamtausgabe 2
-
- Format: Paperback Querformat (Hardcover), Hardcover
- Text: Stan Lee
- Zeichnungen: John Romita sr.
- ISBN: 978-3-86607-416-3
- Genre: Superhelden-Comics
- Serie: Spider-Man
- Verfügbar bei: Amazon
- Spider-Man Gesamtausgabe 1
-
- Format: Paperback Querformat (Hardcover), Hardcover
- Text: Stan Lee
- Zeichnungen: John Romita sr.
- ISBN: 978-3-86607-415-6
- Genre: Superhelden-Comics
- Serie: Spider-Man
- Verfügbar bei: Amazon
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